London 2012

Diese Woche geht es los! Der Kartenvorverkauf für die Olympischen Spiele 2012 in London startet. Allerdings gilt dabei nicht das Prinzip wer zuerst kommt malt zuerst. Man kann sich über mehrere Wochen „bewerben“ für Karten und dann folgt eine Verlosung.

Hier erfährt man mehr über die Olympischen Spiele:

http://www.london2012.com/

Und den Zeitplan bzw. Ticketpreise sind hier zu sehen:

http://media.ticketmaster.com/en-gb/img/sys/tournament/london2012/oly-complete.pdf

Ich muss sagen, dass doch einige Tickets erschwinglich sind. Zum Glück ist Handball hier nicht so berühmt. Daher sind die Tickets dafür auch nicht so teuer 🙂

Auch sonst merkt man in der Stadt, dass die Spiele langsam aber sicher näher rücken. Mehr und mehr Werbung die Bezug auf Olympia nimmt ist zu sehen, in den Tageszeitungen wird viel über das U-Bahn Netz diskutiert und wie es für Olympia fit gemacht werden kann und ich habe einen Merchandising Shop im Terminal 5 am Flughafen Heathrow entdeckt. Und wer meine Sportbegeisterung kennt, weiß, dass ich da leider nicht dran vorbei gekommen bin ohne etwas zu kaufen 🙂

Ansonsten habe ich in der letzten Arbeitswoche wieder so einiges gesehen und über die englische Kultur gelernt.

Am Dienstag hatte ich das erste mal ein richtiges „Curry“. Da in England aufgrund der Folgen der Kolonialzeit viele Inder und Pakistani wohnen ist auch das indische und pakistanische Essen sehr berühmt. Und mein Arbeitskollege hat mich dazu überredet am Dienstag Abend nach einem Workshop im Bankenviertel mal richtig indisch Essen zu gehen. Und ich muss sagen das war echt super. Das Essen war super und es war lustig die ganzen Bänker am Abend zu sehen, wie sie ihre Tageserfolge begießen. Mein Kollege hat mir dann auch erklärt, was das mit dem sogenannten Ruby Tuesday, an dem man traditionell indisch essen geht auf sich hat. Irgendwie habe ich das meiste aber nicht so ganz verstanden außer, dass das auch ein Lied der Stones ist 😉

Am Freitag ging es dann zu einem Termin in die Midlands nördlich von London. Die Landschaft war nicht schlecht und der Kunde hatte ein altes englisches Anwesen samt Park zum Firmengelände umgebaut. Sah alles toll aus, aber das Beste am Tag war, dass ich schön entspannen konnte, weil das Meeting etwas langweilig war.

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