Master-Thesis

Nach den ganzen Feiertagen geht es ohne große Pause wieder richtig rund für mich in London. Die Arbeit bleibt sehr spannend und es wechseln sich interessante Kunden-Termine in London-City und ab nächster Woche auch wieder in Liverpool ab mit ebenso interessanten und schwierigen Themen im eigenen Unternehmen. Vor allem in der existierenden IT-Landschaft gibt es viel zu tun und ich bin in einige Optimierungsprojekte involviert. Und es deutet sich eine Zeit an, in der ich des öfteren meinen kleinen Handgepäcktauglichen Koffer brauche. Also unter der Woche kommt schonmal keine Langeweile auf.

Am Wochenende und auch teilweise unter der Woche Abends beschäftigt mich aber ein weiteres Thema immer mehr. Und das ist meine Master-Thesis.

Die Fakten sind: Abgabe Ende Mai, Start war Ende September, Umfang 80 Seiten reiner Text, Thema: Optimierung der IT-Strategie von meinem Arbeitgeber.

Auf der einen Seite klingt es anspruchsvoll gleich die ganze IT-Strategie eines existierenden Unternehmens zu optimieren. Da ist aber zu sagen, dass wir genau das im Studium gelernt haben sollten und der Anspruch einer Master-Thesis liegt weit über dem einer Bachelor Thesis, also muss man sich schon ein ordentliches Ziel setzen.

Auf der anderen Seite scheint die Bearbeitungszeit seeeehr lang zu sein. Das stimmt zwar, aber wenn man überlegt wie viel Zeit noch bleibt, wenn man einen Fulltime-Job hat der in der Regel über „Fulltime“ hinaus geht, so wird die Zeit doch eng.

Ich muss aber sagen, dass ich mit dem aktuellen Stand ganz zufrieden bin. Die Gliederung steht, Literaturrecherche schon zum großen Teil abgeschlossen und es sind schon an die 20 Seiten Text zusammen gekommen. Das liegt in erster Linie daran, dass ich letztes Wochenende so gut wie nichts anderes gemacht habe außer an der Thesis gearbeitet. Naja ok, ich hab am Samstag Abend noch „kurz“ das Nachtleben von Richmond, einem Nachbarzentrum von Brentford zusammen mit meinem Mitbewohner erkundet. Wir wollten eigentlich nur zwei Bier trinken und gucken was da so geht. Naja es sind dann 6 Pints geworden und wir waren erst Nachts um 2h zu Hause, inkl. nem leichten Kater am nächsten morgen.

Auf jeden Fall kommt weder unter der Woche noch am Wochenende Langeweile auf. Manchmal bereue ich schon, dass ich mir auch immer alles auf einmal antun muss, aber ich bin mir sicher, dass es für irgendwas mit Sicherheit gut sein wird.

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