Going out on friday

Am Freitag Abend bin ich seit langem mal wieder mit meinem Mitbewohner und einem Kollegen von ihm losgezogen, um ein bischen das Londoner Nachtleben zu erkunden.

Zunächst haben wir ein paar Bier in unsere Wohnung getrunken und sind dann gegen 22h los in die Stadt. Nach einem kurzen Döner-Stop sind wir dann in einen Club namens „Movida“ gegangen. Wir hatten uns für diesen Club entschieden, da er bis 3h auf hat und er relativ nah am Picadilly Circus liegt, wo der Nachtbus Richtung Brentford abfährt. Keiner von uns kannte den Club vorher, aber im Internet stand, dass er ziemlich gut sei, allerdings auch etwas teuer.

Naja nach ein paar Minuten anstehen durften wir an den Türstehern vorbei (Hemd, schwarze Schuhe und eine Jeans waren ok). Wir standen allerdings nicht auf der Gästeliste und mussten daher 20 pfund Eintritt pro Person zahlen. Naja aber wenn man schon einmal drin ist, dreht man sich ja auch nicht wieder um und geht wieder. Der Club selber war wirklich sehr stylish und edel. Wie die meisten Clubs in London lagen auch hier die Räumlichkeiten im Keller. Nachdem wir die erste Runde Bacardi Cola für 34 pfund geordert hatten war klar, dass dieser Abend nicht so ganz billig werden wird. Naja wir haben uns dann mit den Drinks etwas zurück gehalten, um nicht völlig ruiniert da wieder raus zugehen. An einer Theke habe ich dann einmal die Getränke Karte studiert und gesehen, dass man neben den üblichen Wein und Spiritousen Flaschen für 200 bis 800 Pfund auch eine Champagner Flasche für 24000 Pfund kaufen kann. Wir haben wirklich lang und breit diskutiert uns dann aber doch dagegen entschieden und sie nicht gekauft. Der Grund war hauptsächlich, dass wir Champagner nicht so richtig mögen. Wir sind dann beim Bier für 6 Pfund geblieben.

Zu Hause waren wir dann so gegen 3:30h und haben uns am nächsten Morgen gegen 12 Uhr zu einem klassischen englischen Frühstück in ein Cafe um die Ecke aufgemacht. Und ich muss sagen, dass das englische Frühstück gut für ein klassisches Kater-Frühstück geeignet ist. Richtig schön fettig und man muss nicht so viel kauen 😉

Alles in allem war das wirklich eine coole Nacht, allerdings werde ich den Laden aufgrund der Preise doch eher meiden in Zukunft. Mal schauen wo es das nächste Mal hingeht…

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Eine Antwort zu Going out on friday

  1. Sebastian schreibt:

    Das ist ja fast so teuer wie Norwegen…..

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