London Heathrow Terminal 5

Umzug Teil 3 habe ich nach diesem Wochenende auch hinter mir. Allerdings war der eigentlich Grund warum ich in Deutschland war die allerletzte Klausur in meinem Master Studium. Die Klausur selber ist nicht erwähnenswert, viel spannender war für mich mal wieder am Freitag Nachmittag der Heathrow Terminal 5:Gleich beim Eingang sieht man eine bescheidene Video-Wand unterm Dach.

Man beachte links unten, das „kleine“ Harrods-Kaufhaus…

Restaurants und Cafes mit Blick auf die British Airways Flotte.

Beengter Wartebereich, der Terminal der ungefähr so groß ist wie der Düsseldorfer Flughafen ist übrigens nur für British Airways…

Merke: Will man sich im Flieger auf eine Klausur vorbereiten sollte man eine Low-Cost Airline wählen bei der es nix zu trinken gibt, da die Getränke sonst das Skript verdecken.

Diese beiden Koffer habe ich insgesamt drei mal randvoll mit rüber genommen. Und jetzt habe ich so gut wie alles hier was ich brauche. Nur mein Rennrad fehlt noch, das wird aber hoffentlich auch bald noch nachgeholt.

Fazit: Jeder der nach London kommen sollte, der sollte mit British Airways zurück fliegen, denn so einen prunkvollen Terminal (manche sagen auch, der Terminal 5 wäre nur eine Shopping Mal) gibt es wohl nur selten…

Das einzige was einem die Freude an dem Terminal verderben kann ist wenn man in der Schlange bei der Sicherheitskontrolle nicht aufgepasst hat und in eine Schlange geraten ist mit Leuten die das Sicherheitsballett noch nicht perfektioniert haben. Denn genau an folgenden Fakten erkennt man, wer öfter fliegt und wer nicht:

– Vielflieger öffnen schon in der Warteschlange den Gürtel der Hose und das nicht um in aller Öffentlichkeit unanständig zu werden

– Vielflieger packen schon vorher alle Wertsachen in die Jackentaschen oder Laptop-Taschen und vergessen dabei nicht die metallische Kette um den Hals

– Vielflieger packen ohne Anweisung des Personals den Laptop aus der Tasche in einen eigenen Trolley

– Vielflieger antworten auf die Frage, ob man noch etwas metallisches am Körper hat nicht mit Ja, obwohl in der Hosentasche ein paar Münzen klimpern

– Vielflieger haben auch keine Flüssigkeiten im Handgepäck oder versuchen mit einer 1-Liter Wasserflasche in der Hand durch die Sicherheitsschleuse zu gehen (tatsächlich schon gesehen)

Die absoluten Könner erkennt man dann aber erst, wenn es durch das Tor geht, wo es normalerweise immer piept. Denn nach vielen Flügen weiß der wissende Vielflieger ganz genau, welche seiner Schuhe keine Metallstreben in der Sohle haben und welches Kleidungsstück das vernichtende piepen auslösen, das zeigt, dass man doch noch nicht zu der Vielflieger-Elite gehört!

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